Motivation


Warum mir dieses Thema so sehr am Herzen liegt,
ist relativ einfach gesagt:
Ich liebe Kinder und möchte Betroffenen helfen, das Gute in den Kindern und der Diagnose zu sehen. Ihnen ihren (Schul-)Alltag zu erleichtern, ist mir eine absolute Herzenssache.

Ja, es ist verdammt hart und es gibt sicherlich noch stärkere Ausprägungen als die unsere Kinder. 
Und trotzdem möchte ich eine Leichtigkeit vermitteln, diese Kinder zu betrachten und positiv in die Zukunft zu blicken. 
Ich möchte Menschen helfen, einen Weg mit den den Kindern zu finden. Egal ob Eltern oder Pädagogen: 
Wir alle sollten daran interessiert sein, unsere Kinder so zu nehmen wie sie sind und Mittel und Wege zu finden, sie gut ins "System" und die Gesellschaft zu bekommen. Wobei das auch schon wieder falsch gesagt ist, denn oft ist es so, dass die Gesellschaft das Problem ist und nicht die Kinder. Keiner sollte sich "anpassen oder verbiegen" müssen um Jemandem genug zu oder passend zu sein.

Das Wort TEILHABE steht für mich über allem und sollte von Schule und Eltern gewährleistet werden.

Autisten wollen dazu gehören, jeder Mensch möchte das, 
möchte so gesehen werden wie man ist.

Die Stärken stärken und die Schwächen akzeptieren.